Sonntag, 20.Oktober 2019

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Filmpräsentation und Gespräch mit Produktionsleiter Christian Asmussen

Fritzi – eine Wendewundergeschichte

Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.
Fritzi - eine Wendewundergeschichte schildert die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. In Anlehnung an das erfolgreiche Kinderbuch „FRITZI WAR DABEI“ von Hanna Schlott und Gerda Raidt erzählt der Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern. Der Film lädt ein zum generationsübergreifenden Dialog über die friedliche Revolution vor 30 Jahren, zwischen Kindern von heute und ihren Großeltern, die 1989 das Geschehen als Erwachsene mitgestalteten; und ihren Eltern, die die damaligen weltverändernden Ereignisse im Alter von Fritzi miterlebten. Den Trailer zum Film gibt es hier auf Youtube

Der Landesbeauftragte Dr. Peter Wurschi wird im Anschluss an den Film mit dem Produktionsleiter von Fritzi, Christian Asmussen, über die Friedliche Revolution und den Film reflektieren und ins Gespräch mit dem Publikum treten. Die Sonderveranstaltung findet in Kooperation mit dem Kino Mon Ami, dem ThLA und der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wann: 20. Oktober 2019, 17:00 Uhr
Wo: Kommunales Kino Mon Ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar

Filmpräsentation und Gespräch mit Regisseur Ralf Kukula

Fritzi – eine Wendewundergeschichte

Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.
Fritzi - eine Wendewundergeschichte schildert die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. In Anlehnung an das erfolgreiche Kinderbuch „FRITZI WAR DABEI“ von Hanna Schlott und Gerda Raidt erzählt der Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern. Der Film lädt ein zum generationsübergreifenden Dialog über die friedliche Revolution vor 30 Jahren, zwischen Kindern von heute und ihren Großeltern, die 1989 das Geschehen als Erwachsene mitgestalteten; und ihren Eltern, die die damaligen weltverändernden Ereignisse im Alter von Fritzi miterlebten. Den Trailer zum Film gibt es hier auf Youtube

Der Landesbeauftragte Dr. Peter Wurschi wird im Anschluss an den Film mit Regisseur Ralf Kukula über die Friedliche Revolution und den Film reflektieren und ins Gespräch mit dem Publikum treten. Die Sonderveranstaltung findet in Kooperation mit dem Kino im Schillerhof, dem ThLA und der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wann: 22. Oktober 2019, 17:00 Uhr
Wo: Kino im Schillerhof, Helmboldstraße 1, 07749 Jena

Filmpräsentation und Gespräch mit Regisseur Ralf Kukula

Fritzi – eine Wendewundergeschichte

Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.
Fritzi - eine Wendewundergeschichte schildert die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. In Anlehnung an das erfolgreiche Kinderbuch „FRITZI WAR DABEI“ von Hanna Schlott und Gerda Raidt erzählt der Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern. Der Film lädt ein zum generationsübergreifenden Dialog über die friedliche Revolution vor 30 Jahren, zwischen Kindern von heute und ihren Großeltern, die 1989 das Geschehen als Erwachsene mitgestalteten; und ihren Eltern, die die damaligen weltverändernden Ereignisse im Alter von Fritzi miterlebten. Den Trailer zum Film gibt es hier auf Youtube

Der Landesbeauftragte Dr. Peter Wurschi wird im Anschluss an den Film mit Regisseur Ralf Kukula über die Friedliche Revolution und den Film reflektieren und ins Gespräch mit dem Publikum treten. Die Sonderveranstaltung findet in Kooperation mit Cinestar Erfurt, dem ThLA und der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wann: 23. Oktober 2019, 17:00 Uhr
Wo: Cinestar, Hirschlachufer 7, 99084 Erfurt

Heimatreihe LogoMit der vierteiligen Veranstaltungsreihe „Spuren suchen, Heimat finden“ wollen wir mit Ihnen über das Leben im real-existierenden Sozialismus sprechen. Was haben Sie erlebt und was bleibt in Ihren Erinnerungen von der DDR übrig? Was bedeutet für Sie Heimat heute, was bedeutete Heimat damals?
Jeweils angebunden an ein konkretes Thema und in Form von szenischen und musikalischen Lesungen wollen wir mit Ihnen in den Städten Saalfeld, Altenburg, Nordhausen und Eisenach auf Früher, den Weg ins Heute und in die Zukunft blicken. Kooperationspartner sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heimatbund Thüringen und der Landesbeauftragte.

Lesung und Gespräch mit Kati Naumann

"Was uns erinnern lässt" 

Wie kann man in einem penibel überwachten Sperrgebiet ein halbwegs normales Leben führen? Wie wirken Zwangsumsiedlungen und staatliche Willkür auch noch Jahrzehnte später in den Menschen nach? Anhand einer Familiengeschichte an der deutsch-deutschen Grenze begibt sich Kati Naumann in ihrem neuen Roman auf eine Spurensuche nach universellen Grenzerfahrungen und der Bedeutung von Heimat.
In „Was uns erinnern lässt.“ schöpft Kati Naumann sowohl aus eigenen Kindheitserinnerungen und Erfahrungen im innerdeutschen Grenzgebiet als auch aus unzähligen Gesprächen mit Menschen, die am Rennsteig leben. Im Anschluss an die Lesung möchte Frau Naumann auch mit Ihnen über Ihre Erinnerungen und deren Bedeutung für die Gegenwart ins Gespräch kommen.

Wann: 6. November 2019, 18:00 Uhr 
Wo: Stadtmuseum Saalfeld, Münzplatz 5, 07318 Saalfeld/Saale

Heimatreihe LogoMit der vierteiligen Veranstaltungsreihe „Spuren suchen, Heimat finden“ wollen wir mit Ihnen über das Leben im real-existierenden Sozialismus sprechen. Was haben Sie erlebt und was bleibt in Ihren Erinnerungen von der DDR übrig? Was bedeutet für Sie Heimat heute, was bedeutete Heimat damals?
Jeweils angebunden an ein konkretes Thema und in Form von szenischen und musikalischen Lesungen wollen wir mit Ihnen in den Städten Saalfeld, Altenburg, Eisenach und Nordhausen auf Früher, den Weg ins Heute und in die Zukunft blicken. Kooperationspartner sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heimatbund Thüringen und der Landesbeauftragte.

Musikalische Lesung und Gespräch mit Utz Rachowski und Andreas Schirneck

"Die Lichter, die wir selbst entzünden" 

Poesie ist politisch. Weil er eigene Gedichte und die seiner Freunde Reiner Kunze, Jürgen Fuchs und Wolf Biermann weitergibt, wird Utz Rachowski in der DDR inhaftiert. Doch er schreibt weiter. Seit seiner Jugend fasst der Lyriker und Essayist in Worte, wie uns Geschichte im Großen und Kleinen, in Gesellschaft und Privaten beeinflusst. In seinen Texten verknüpft er die Vergangenheit mit der Gegenwart.
Utz Rachowski liest aus seinem aktuellen Buch „Die Lichter, die wir selbst entzünden“. Musikalisch begleitet wird er von Andreas Schirneck. Im Anschluss an die Lesung sprechen die beiden mit Ihnen über künstlerische Freiheit und Widerstand in der DDR.

Wann: 15. November 2019, 18:00 Uhr 
Wo: Kulturbundhaus & Galerie, Brühl 2, 04600 Altenburg

Gespräch zwischen Landesbeauftragtem Dr. Peter Wurschi und Bundesbeauftragtem Roland Jahn

„Zwischen Anpassung und Widerstand. Dialog über Lebensentwürfe in der DDR.“

Landesbeauftragter Dr. Peter Wurschi spricht mit dem Bundesbeauftragten Roland Jahn über dessen Buch „Wir Angepassten: Überleben in der DDR“: Zur Wahl gehen oder den Studienplatz riskieren? Den Kontakt zur Tante im Westen abbrechen oder den beruflichen Aufstieg gefährden? Solche und ähnlichen Fragen haben sich viele Menschen in der DDR stellen müssen. Roland Jahn, selbst ein »Rädchen im Mechanismus der Diktatur«, bevor er sich verweigerte, erzählt am 16.11. in Gera von den Zumutungen des Alltags in der DDR. Im Gespräch mit Dr. Peter Wurschi versucht der Bundesbeauftragte zu ergründen, warum sich so viele den Vorgaben des SED-Staates angepasst haben. Wie groß war letztlich der Spielraum, den der Einzelne hatte? Roland Jahn will keine Abrechnung, sondern sucht nach Erklärungen; gemeinsam mit dem Thüringer Landesbeauftragten möchte er im Rahmen der Veranstaltung zu einem offenen Gespräch ermutigen.

Der Gesprächsabend findet im Rahmen der Geraer Veranstaltungsreihe "30 Jahre Friedliche Revolution" statt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier im Veranstaltungsflyer

Wann: 16. November 2019, 18.00 Uhr
Wo: Gedenkstätte Amthordurchgang e.V., Amthordurchgang 9, Gera

Heimatreihe LogoMit der vierteiligen Veranstaltungsreihe „Spuren suchen, Heimat finden“ wollen wir mit Ihnen über das Leben im real-existierenden Sozialismus sprechen. Was haben Sie erlebt und was bleibt in Ihren Erinnerungen von der DDR übrig? Was bedeutet für Sie Heimat heute, was bedeutete Heimat damals?
Jeweils angebunden an ein konkretes Thema und in Form von szenischen und musikalischen Lesungen wollen wir mit Ihnen in den Städten Saalfeld, Altenburg, Eisenach und Nordhausen auf Früher, den Weg ins Heute und in die Zukunft blicken. Kooperationspartner sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heimatbund Thüringen und der Landesbeauftragte.

Szenische Lesung aus den Aufzeichnungen von Margot Friedrich

"Eine Revolution nach Feierabend" 

Aus einem ganz persönlichen Blickwinkel beschreibt Margot Friedrich die Friedliche Revolution und die anschließende Reformation der DDR zwischen dem 29. September 1989 und dem 18. März 1990 in ihrem „Eisenacher Tagebuch einer Revolution“. Sie ist Schriftstellerin und Journalistin, Mitbegründerin des ‚Demokratischen Aufbruch‘, bei Friedensgebeten aktiv und sitzt am Eisenacher Runden Tisch.
Die Schauspieler Annekatrin Schuch-Greiff und Alexander Beisel lesen Szenen aus Margot Friedrichs „Eine Revolution nach Feierabend. Eisenacher Tagebuch einer Revolution“. Sie sind eingeladen, ihre persönlichen Erinnerungen einzubringen, gemeinsam zu diskutieren und den Blick ins Heute zu richten. Kooperationspartner vor Ort ist das Landestheater Eisenach.

Wann: 18. November 2019, 19:00 Uhr 
Wo: Foyer des Landestheater Eisenach, Theaterplatz 4–7, 99817 Eisenach

Heimatreihe LogoMit der vierteiligen Veranstaltungsreihe „Spuren suchen, Heimat finden“ wollen wir mit Ihnen über das Leben im real-existierenden Sozialismus sprechen. Was haben Sie erlebt und was bleibt in Ihren Erinnerungen von der DDR übrig? Was bedeutet für Sie Heimat heute, was bedeutete Heimat damals?
Jeweils angebunden an ein konkretes Thema und in Form von szenischen und musikalischen Lesungen wollen wir mit Ihnen in den Städten Saalfeld, Altenburg, Eisenach und Nordhausen auf Früher, den Weg ins Heute und in die Zukunft blicken. Kooperationspartner sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heimatbund Thüringen und der Landesbeauftragte.

Musikalische Lesung und Gespräch mit Shanghai Drenger 

"Minol-Pirols" 

Sie waren laut, sie waren bunt und manchmal sogar höflich – Punks in der DDR stören in den 1980er Jahren den sozialistischen Alltag. Normal sind die nicht, finden viele. Und manchmal haben sie auch Recht damit.
Shanghai Drenger liest aus seinem neuen Roman „Minol-Pirols. Leben, und nicht leben lassen.“ Darin beschreibt er das Leben von Punks in der DDR. Wie es ist, als Minderheit gegen Staat und die Mehrheit zu sein. Wie es ist, Freiheit in der Unfreiheit zu suchen und zu fi nden. Wie es ist, als Jugendlicher seinen Weg zu finden. Drenger war selbst seit 1984 Sänger der Magdeburger Punkband VITAMIN A und wurde unter anderem für seine Texte von der Stasi in Magdeburg und Brandenburg inhaftiert. Nach seiner Entlassung gründete er die Band ANTI-X, mit der er bis heute auftritt.
Der Autor liest aus seinem neuen Buch und singt unplugged Songs seiner Bands. Darüber hinaus spricht er mit Ihnen über Jugend, Musik und Rebellion in der DDR. Kooperationspartner vor Ort sind die Stadtbibliothek Nordhausen und der Verein „Gegen Vergessen für Demokratie“.

Wann: 27. November 2019, 19:00 Uhr
Wo: Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

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Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

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